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Grafenauer Anzeiger / PNP 23.03.2012

Von Manu Binder

Mit Bloier den Nagel auf den Kopf treffen

UW nominiert 49-jährigen Stadtrat einstimmig zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 20.Mai



Bei der Nominierungsversammlung: Joe Fischer (v.l.), Stadtrat Karl Heinz Billmeier, Stadtrat Klaus König, Edwin Sigl, Andreas Eibl, Altbürgermeister Helmut Peter, Stadträtin Anna Mitterdorfer, Helga Ressel, Andreas Dankesreiter, Hans Blöchinger, Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Franz-Josef Bloier, Hermann Wandtner, Hans Weber, MdL Alexander Muthmann und Stadtrat Helmut Binder.  − Foto: M. Binder

 

Foto: Bei der Nominierungsversammlung: Joe Fischer (v.l.), Stadtrat Karl Heinz Billmeier, Stadtrat Klaus König, Edwin Sigl, Andreas Eibl, Altbürgermeister Helmut Peter, Stadträtin Anna Mitterdorfer, Helga Ressel, Andreas Dankesreiter, Hans Blöchinger, Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Franz-Josef Bloier, Hermann Wandtner, Hans Weber, MdL Alexander Muthmann und Stadtrat Helmut Binder.  − Foto: M. Binder

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Grafenau. Im Gasthaus "Zum Kellermann" fand am vergangenen Sonntag die Nominierung des Bürgermeister-Kandidaten der UW Grafenau statt. Vorsitzender Franz-Josef Bloier begrüßte dazu neben MdL Alexander Muthmann auch die Bürgermeister Heinz Wolf, Helmut Vogl, Martin Behringer, den Ehrenvorsitzenden Hans Weber und Altbürgermeister Helmut Peter.

Die Nominierung wurde notwendig, da Bürgermeister Peter aus gesundheitlichen Gründen um die Versetzung in den Ruhestand gebeten hatte. "Respekt für die Entscheidung und Dank für die gemeinsamen Arbeiten", so MdL Muthmann an Peter gerichtet.

Die UW war sich einig, dass die Neuwahlen zum Bürgermeister für die nächsten acht Jahre Perspektiven und Chancen für den Kandidaten und auch die Stadt berge. Die Versammlung leitete Stadträtin Anna Mitterdorfer. Beisitzer waren Stadtrat Klaus König und Werner Mixa. In geheimer Wahl wurde Franz-Josef Bloier zu 100 Prozent bestätigt.

Bloier bedankte sich für das Vertrauen und unterbreitete der Wahlversammlung in einer fast einstündigen Rede seine Schwerpunkte, die er als Bürgermeister umsetzen will.

Durch seine Arbeit als kommunaler Energieberater und Stadtrat sind ihm kommunale Abläufe durchaus bekannt. Die Vernetzung von Kommune und Wirtschaft mit der Gründung eines Wirtschaftsausschusses soll Schwachstellen früher aufdecken, Fachkräfte im eigenen Bereich suchen und mit einem Lehrstellenspiegel den Jugendlichen in der Region langfristig Chancen bieten und so dem demografischen Wandel entgegen wirken.

"Die Wertschätzung den Familien gegenüber muss gesteigert werden. Die Attraktivität der Region ist ja gegeben, aber die Schwachstellen müssen behoben werden", so Bloier. Da er selbst zwei Enkelkinder hat, kann er die Probleme junger Familien hautnah miterleben. Er will das Ferienprogramm für einheimische Kinder und Jugendliche abwechslungsreich und auch finanziell attraktiv gestalten.

Die Einführung eines Ehrenamtstages liegt dem Bürgermeister-Kandidaten sehr am Herzen, hierbei sollen einmal im Jahr die Leistungen des Ehrenamts öffentlich herausgestellt und gewürdigt werden. "Die Bürgerinnen und Bürger, die sich durch besonderes Engagement, durch besonderen Einsatz für ihre Mitmenschen, für öffentliche und gesellschaftliche Belange einsetzen, die haben auch unseren Dank verdient", so Bloier in seiner Rede. Im Bereich Tourismus will er die Vernetzung der Betriebe mit der Kommune vertiefen und weiter ausbauen, die Stärken der Region noch mehr hervorheben, denn "wir wohnen ja da, wo andere Urlaub machen".

"Es ist mein Ziel, die Bürgerinnen und Bürger mehr als bisher in die Entscheidungsprozesse der Stadt einzubinden und zu informieren. Die Bürgerinnen und Bürger sollen die Verwaltung als konstruktive Ratgeberin und Dienstleisterin erleben. Die Einführung einer Gemeindezeitung, die monatlich erscheinen soll, sorgt für Information, Nähe und Heimat. Die Bürgerversammlungen werden einen wichtigen Teil für mehr Transparenz, Kommunikation, Information bei meiner Arbeit einnehmen. Und auch die Bürger haben die Möglichkeit, ihre Anregungen, Meinung, Ideen, Kritiken, Sorgen usw. vorzubringen und zu diskutieren", so Bloier.

Der gefühlte und erlebte Rückhalt aus der Fraktion, dem Verein, der Familie und dem Umfeld haben seinen Weg zur Wahl unterstützt. Bürgermeister-Kandidat Bloier will sachlich und kompetent als Vordenker fungieren; er will fair und mit Elan die Wahl antreten; er will Grafenau zielstrebig stärken und entwickeln und er will teamorientiert mit den Bürgern der Stadt zur Verfügung stehen.

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18.03.2012

Nomminierungsversammlung im Gasthaus zu Kellermann in Grafenau, 19.30 Uhr

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Grafenauer Anzeiger - PNP, Grafenau/Liebersberg |  06.03.2012  |  13:00 Uhr

Vom Bürgermeister zum "Staatspräsidenten"

Im weichen Massagesesselkann Helmut Peter Platz nehmen. Für den amtierenden Bürgermeister Max Niedermeier bleibt der härtere Amtsstuhl. Am Dienstag brachte der Stellvertreter dem Vorgänger die Ernennung zum Altbürgermeister vorbei.  − Foto: Haydn

Im weichen Massagesesselkann Helmut Peter Platz nehmen. Für den amtierenden Bürgermeister Max Niedermeier bleibt der härtere Amtsstuhl. Am Dienstag brachte der Stellvertreter dem Vorgänger die Ernennung zum Altbürgermeister vorbei.  − Foto: Haydn

 

Am Dienstag strahlt die Sonne von jeder Fensterseite in das Haus Peter in Liebersberg. Der neue Altbürgermeister Helmut Peter ist immer noch ganz oben; geografisch gesehen. Ein toller Ausblick auf Rachel, Lusen, Schläger Wälder und bis hinunter ins Dreiburgenland und Ilztal, dazu ein weicher Massagesessel: Da ließe sich der sechste Ruhestandstag seines Lebens so gemütlich angehen, dass das Ruhen am siebenten auch nahtlos anschließen könnte. Aber Helmut Peter hat noch zu viel vor, selbst wenn das aktive Bürgermeistern jetzt definitiv vorbei ist.

 

Selbst der weiche Sessel hat seine Funktion. Der massiert und mobilisiert, damit es neben dem sonstigen Therapieprogramm auch noch ein weiteres kleines Stück weiter bergauf geht mit dem neuen Lebens- und Körpergefühl. Wer rastet, der rostet, sagt Peter. Man kann ja auch mit dem Kopf anschieben. Das will er weiterhin. In der Landkreispolitik will er wieder aktiv werden. Die Fremdenverkehrsgemeinschaft soll seine Unterstützung wieder bekommen und immer wieder kommen natürlich aus der Stadt Anfragen, wie da oder dort Absprachen gemacht wurden. Da wird er sicher auch noch einige Zeit beschäftigt sein.

Helmut Peter hat Ideen, denen er jetzt nachgehen will, weil endlich Zeit dafür ist. Mit der Fremdenverkehrsgemeinschaft überlegt er, wie Pauschalen oder Projekte für Tourismusförderung umgesetzt werden könnten. Die Fischer hätte er beispielsweise im Auge. Zusätzlich überlegt er auch, die Imkerei wieder verstärkt anzupacken. Auch da gäbe es Ziele, etwa in der Umweltbildung und Gästeansprache. Zehn bis zwölf Völker möchte er schon gerne haben. Und dann würde er vom Bürgermeister über den Altbürgermeister quasi auch zum Staatspräsidenten aufsteigen, wenn auch über besonders süße Staaten.

Wie gesagt, über den Altbürgermeister freut er sich, aber das "alt" solle man jetzt auch nicht überbetonen, sagt er. Deshalb hat er auch noch eine dritte klare Absicht. Er möchte wieder zum Golfen gehen. Zwar hat er momentan noch zwei Handicaps, die es zu verringern gilt. Aber Peter will auch nicht beim Golfen Schwammerl suchen, sondern vielleicht mit einer gemütlichen AH-Gruppe den Platz sportlich bezwingen. "Ein Profi werde ich nicht mehr, aber treffen möchte ich schon noch!".

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Passauer Neue Presse - Grafenauer Anzeiger 06.03.2012

Die Freien schicken Bloier ins Rennen

Die Kandidatenliste bezüglich der am 20. Mai stattfindenden Bürgermeisterwahl in Grafenau nimmt weiter Formen an. Die UWG-Fraktion wird Stadtrat Franz Josef Bloier ins Rennen um den Bürgermeistersessel schicken, die Wahl ist nach der Versetzung des erkrankten 1. Bürgermeisters Helmut Peter zum 1. März in den Ruhestand nötig geworden. "Es haben parteiintern mehrere Vorgespräche stattgefunden", so Bloier zum Grafenauer Anzeiger. Die endgültige Entscheidung werde auf einer Nominierungsversammlung am 18. März fallen, die Zeichen stünden aber auf Grün. "Ich selbst stehe zu 120 Prozent hinter der Sache, und wir werden versuchen, für die UWG- Fraktion den Bürgermeistersessel zu erringen", sagt Bloier, der seit 2008 im Stadtrat sitzt und von Beruf Kommunalbetreuer des Energiekonzerns EON für den südostbayerischen Raum ist.

Franz Josef Bloier (r.) soll für die UWG bei der Wahl am 20. Mai den Posten des 1. Bürgermeisters in der Säumerstadt Grafenau erringen. Konkurrent wird der derzeit amtierende Bürgermeister Max Niedermeier (l.) sein, der für die CSU antreten wird.  − Foto: privat

Franz Josef Bloier (r.) soll für die UWG bei der Wahl am 20. Mai den Posten des 1. Bürgermeisters in der Säumerstadt Grafenau erringen. Konkurrent wird der derzeit amtierende Bürgermeister Max Niedermeier (l.) sein, der für die CSU antreten wird.  − Foto: privat

 

Erst am Wochenende hat sich die CSU auf den derzeit amtierenden 2. Bürgermeister Max Niedermeier als Kandidaten geeinigt.

Die dritte Fraktion im Stadtrat, die SPD, hat sich bisher noch nicht öffentlich erklärt, ob und wen sie als Kandidaten ins Rennen schicken werden. Die Vorzeichen scheinen aber auf Stadtrat Wolfgang Kunz hinauszulaufen, der bei der Wahl 2008 dem damals amtierenden Bürgermeister Helmut Peter erst in der Stichwahl knapp unterlegen ist.

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Passauer Neue Presse - Grafenauer Anzeiger 22.02.2012

Lustiges Schaulaufen der Kandidaten (Auszug vom Pressebericht)

Die bevorstehende Bürgermeisterwahl war ein verstecktes Thema beim gestrigen Umzug in der Säumerstadt

Grafenau. Sehen und gesehen werden. Unter dem Motto stand der gestrige Faschingsumzug in Grafenau. Es galt − wie alle Jahre wieder − Spaß unter das Narrenvolk zu bringen. Mehrere Tausend dürften wohl den Stadtplatz gesäumt haben. Das offizielle Motto im Jubiläumsjahr des TSV war "Es lebe der Sport". Für die potenziellen Bürgermeisterkandidaten ging es auch darum, sich zu zeigen. Natürlich nicht allzu offen, denn noch ist ja nix fix − und sie nahmen’s überwiegend sportlich.

Franz Josef Bloier macht mit der UW das Rennen

Franz Josef Bloier macht mit der UW das Rennen

2. Bürgermeister Max Niedermeier ging dann auch als "brodelnde Gerüchteküche", brachte in Schwarz-Rot "Seehofer Nockerl", "rote Grütze" u.a. "geschmacklos und frei" auf die Speisekarte. SPD-Hoffnung Wolfgang Kunz übte schon mal den gezielten Schlag, nicht gegen den politischen Gegner, sondern mit dem Böhmschuh-Putter vom Bauerngolf.

"Monster retten TSV" − ein großes Etwas mit Maske hievte dieses Schild in die Höhe. Und dahinter steckte Stadtrat Alex Mayer, der hinter vorgehaltener Hand als eine CSU-Alternative gehandelt wird.

UW-Option Bloier ging samt Fraktion als Rennfahrer in die Offensive. "Wir machen das Rennen", stand da zu lesen. Robert Maier, eine weitere CSU-Karte, gab bei der Blaskapelle Schlag den guten ...

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Beteiligung am Faschingszug in Grafenau

die Fußgruppe der UW






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Pressebericht PNP 14.02.2012

Grafenau. Nicht nur politisch aktiv, sondern auch mit einem regen Vereinsleben, kann die UW auf ein interessantes Vereinsjahr zurück blicken. Franz-Josef Bloier wurde im Amt des Vorsitzenden bestätigt.

Franz Josef Bloier bleibt an der Spitze der Grafenauer UW

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft − MdL Muthmann berichtet von der großen Politik aus Landkreis und Freistaat

Vorstand Franz-Josef Bloier bot den zahlreich erschienenen Mitglieder, darunter Helmuth Peter, Bürgermeister im Krankenstand, MdL Alexander Muthmann, Ehrenvorsitzender Hans Weber und allen Fraktionsmitglieder Stadtrates der UW, einen Rückblick über das letzte Vereinsjahr, das geprägt war durch zahlreiche Aktivitäten. Dazu zählten das traditionelle politische Dreikönigstreffen, der politischen Frühschoppen mit dem Thema Zukunftsrat, eine Teilnahme am Faschingszug mit einer Fußgruppe, der politischer Aschermittwoch in Deggendorf und ein Vortrag über den demographischen Wandel im Grafenauer Land. Besucht wurde auch ein politischer Stammtisch mit FW-Chef Hubert Aiwanger. Erwähnenswert war auch die Vorstellung der neugestalteten Website www.uw-grafenau.de und eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier als Jahresabschluss. Vorausschauend gelte, dass das neue Team der Vorstandschaft die Vorbereitungen der Wahlen in 2014 durchführen werde.

Durch eine zahlreiche Beteiligung an Veranstaltungen seitens der Mitglieder und das Interesse bei den Fraktionssitzungen könne "Politik für den Bürger" gemacht werden.

Mit dem Kassenbericht von Andreas Eibl und der Entlastung der Vorstandschaft ging es zu den Neuwahlen über. Gewählt wurde für die kommenden drei Jahre. Die Wahlleitung übernahm Alexander Muthmann.

Einstimmig gewählt und bestätigt in ihren Ämtern wurden per Akklamation: 1. Vorstand: Franz-Josef Bloier, 2. Vorstand: Helmuth Peter, Kassier Andreas Eibl, Schriftführer Werner Mixa, Organisationsleiter Josef Fischer, Öffentlichkeitsarbeit Manuela Binder, Wähler-Vertrauensmann Hermann Hennings. Als Beisitzer fungieren des weiteren Gerhard Firla, Andreas Fischer, Helmut Lippl, Edwin Sigl, Andreas Dankesreiter, Hans Weber, sowie die amtierende Stadträte Anna Mitterdorfer, Helmut Binder, Klaus König, Karl-Heinz Billmeier.

Die Satzungsänderung sieht eine Ergänzung vor, nämlich Mitglieder der "Jungen Unabhängige Wählern" bis zum Erreichen des 25. Lebensjahr vom Beitrag zu befreien. Der Paragraf 13 bekommt den Zusatz über das Einladungsverfahren, somit darf künftig auch per e-mail eingeladen werden.

Die Versammlung sprach sich für eine Beteiligung beim Faschingszug 2012 aus. Der Bericht von MdL Alexander Muthmann handelte über die unlängst stattgefundene Gründung der JFW-Gruppe, und die Erstellung und Verteilung der Broschüre "FW-Kurier", die im Landkreis an alle Haushalte verteilt wurde. Interessantes kam auch aus der Landespolitik, gerade die Thematik "Auslagerung der Arbeitsplätze für das Finanzamt Grafenau" bringe Erschreckendes zum Vorschein: es seien wesentlich weniger Stellen geplant, wie immer dargestellt werde.

Aus den aktuellen Themen im Kreistag führte Muthmann zwei Hauptpunkte an: Da waren zum einen die finanziellen Probleme der Kliniken-GmbH. Und zum anderen die daraus resultierende finanzielle Handlungsfähigkeit des Landkreises.

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05.02.2012 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Ort: Gaushaus Schop in Grüb

Abwicklung des Geschäftsjahres 2011, einstimmige Entlastung der Vorstandschaft mit anschließenden Neuwahlen.

 

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08.01.2012 Dreiköningsessen der UW

Traditionelles Dreikönigsessen zum Neuen Jahr im Gasthaus Schopf in Grüb.

Vorstand Franz-Josef Bloier wünschte allen ein Gutes Neues Jahr, mit einem positiven Auftakt im Jahr ist Aufbruchstimmung mit neuen Chancen.

 

 

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Fischessen August 2011

Am 14. August war es wieder einmal soweit, die UW-Grafenau versammelte sich in Niederperlesreuth beim Blöchinger Hans zum 8. Räucherfischessen. Als besondere Beigabe wurde die Veranstaltung von Helga und Jürgen Töpfl musikalisch umrahmt.